Rechteck-Querschnitt
Prosa-Definition¶
Ein Rechteck-Querschnitt ist ein Querschnitt der Form RECHTECK, der in einem lokalen 2D-Koordinatensystem (u, v) seiner Quer- schnittsebene mit Ursprung im Flächenschwerpunkt durch die abgeschlossene rechteckige Punktmenge [−b/2, b/2] × [−h/2, h/2] gegeben ist, mit den Pflichtparametern Breite b > 0 und Höhe h > 0 (in mm).
Mathematische Definition¶
Sei
- 𝓠𝓢 die Menge der Querschnitte (siehe
querschnitt), - E ⊂ ℝ³ die Querschnittsebene (siehe
ebene) mit lokalem rechtshändigem Orthonormalsystem (u_hat, v_hat) ⊂ E im Flächenschwerpunkt z ∈ E als Ursprung, - b > 0 die Breite in mm,
- h > 0 die Höhe in mm.
Dann ist ein Rechteck-Querschnitt das Tupel
RQ := (form, ebene, flaechenschwerpunkt, breite, hoehe)
= (RECHTECK, E, z, b, h)
mit der Punktmenge in lokalen (u, v)-Koordinaten
Q_lokal(b, h) := { (u, v) ∈ ℝ² | −b/2 ≤ u ≤ b/2 ∧ −h/2 ≤ v ≤ h/2 }
= [−b/2, b/2] × [−h/2, h/2]
und der zugehörigen Punktmenge in W
Q(RQ) := { z + u·u_hat + v·v_hat ∈ ℝ³ | (u, v) ∈ Q_lokal(b, h) }.
Es ist 𝓡𝓠 ⊂ 𝓠𝓢, d. h. die Menge der Rechteck-Querschnitte ist eine
disjunkte Teilmenge der Querschnitts-Menge mit form = RECHTECK.
Eckpunkte in lokalen (u, v)-Koordinaten (zyklisch gegen den Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Eckpunkt im Quadranten (+u, +v)):
v₁ = ( +b/2, +h/2 )
v₂ = ( −b/2, +h/2 )
v₃ = ( −b/2, −h/2 )
v₄ = ( +b/2, −h/2 )
In W-Koordinaten:
v_i^W = z + u_i · u_hat + v_i · v_hat für i = 1, …, 4.
Flächenschwerpunkt: per Konstruktion im Ursprung des lokalen (u, v)-Systems, da
z_lokal = (1 / (b·h)) · ∫∫_{Q_lokal} (u, v) du dv
= ( (1/b) · ∫_{-b/2}^{+b/2} u du, (1/h) · ∫_{-h/2}^{+h/2} v dv )
= ( 0, 0 ).
Damit gilt z = z + 0·u_hat + 0·v_hat, d. h. der Flächenschwerpunkt in W stimmt mit dem Ursprung des lokalen Querschnittssystems überein.
Querschnittsfläche:
A := 𝓛²(Q(RQ)) = b · h (in mm²).
Wohldefiniertheit¶
- Existenz: Für b > 0 und h > 0 ist Q_lokal(b, h) eine nicht-leere, abgeschlossene, beschränkte, zusammenhängende, konvexe Punktmenge in ℝ² mit positivem Lebesgue-Mass b·h > 0. Die Einbettung in ℝ³ über die affine Abbildung (u, v) ↦ z + u·u_hat + v·v_hat ist eine Isometrie und überträgt diese Eigenschaften.
- Eindeutigkeit der Punktmenge: Q_lokal(b, h) ist durch (b, h) eindeutig festgelegt; Q(RQ) ist durch (E, z, u_hat, v_hat, b, h) eindeutig festgelegt.
- Wohldefiniertheit des Flächenschwerpunkts: Der Flächenschwerpunkt
liegt per Symmetrie im Schnittpunkt der Diagonalen, d. h. im
Ursprung des lokalen (u, v)-Systems. Die Definition ist daher
konsistent mit der Forderung aus
hg_querschnitt.md, dass der Flächenschwerpunkt z ∈ E ein Pflichtfeld des Querschnitts ist. - Wohldefiniertheit des lokalen Systems (u_hat, v_hat): Die Wahl von
(u_hat, v_hat) als rechtshändiges Orthonormalsystem in E bestimmt die
Orientierung der Breiten- und Höhenkanten in W. Diese Wahl ist
Festlegung des Bauteils, nicht des Querschnitts (siehe
Implementierungshinweis unten und
hg_bauteil.md); auf der Ebene des Querschnitts wird (u_hat, v_hat) als gegeben vorausgesetzt. Die Punktmenge Q(RQ) hängt von dieser Wahl ab; alternative rechtshändige Orthonormalsysteme (z. B. Drehung um 90°) ergeben andere Punktmengen, aber dieselbe Querschnittsfläche und dieselben intrinsischen Querschnittseigenschaften (modulo Vertauschung von I_y und I_z). - Eckpunkte: Die vier Eckpunkte v₁ … v₄ sind paarweise
verschieden (b > 0 ∧ h > 0), liegen in E und bilden ein
einfaches, konvexes Polygon (Polygon im Sinne von
polygon). - Klassen-Invariante:
form = RECHTECKist konstant für diese Subklasse. - Disjunktheit zu anderen Subklassen: Ein Rechteck-Querschnitt
ist ausgeschlossen von der Menge der Rund-, I-, T-, polygonal-
Querschnitte durch das Diskriminator-Feld
form. - Nicht-Zirkularität: Die Definition stützt sich auf
querschnitt,punkt,vektor,ebeneundtoleranzen. Sie verweist nicht auf andere Querschnitt-Subklassen in ihrer eigenen Definition.
Erläuterung (nicht normativ)¶
Standardquerschnitte im Holzbau¶
Der rechteckige Querschnitt ist im Holzbau der dominierende Querschnittstyp:
- Vollholz / KVH (DIN EN 14081-1, DIN EN 15497): Standardgrössen nach Lignum HBT bzw. DIN 4070, z. B. 60×120, 80×160, 100×200, 120×240, 140×240, 160×240 mm.
- Brettschichtholz / BSH (DIN EN 14080): Standardbreiten 80, 100, 120, 140, 160, 200, 240 mm; Höhen frei wählbar in 40-mm-Stufen.
- Balkenschichtholz / BSc (DIN EN 14080): rechteckig, kleinere Standardquerschnitte.
- Furnierschichtholz / LVL (DIN EN 14374): rechteckig, breite Stege bis 1800 mm.
Im Sparrendach-Standardfall (Memory project_grobplan_erstes_tool)
ist der Sparren ein Vollholz- oder KVH-Bauteil mit Rechteck-
Querschnitt, typisch 80×160 oder 100×200 mm. Daher ist der
Rechteck-Querschnitt der Default-Subtyp für die D8a-Bauteilklasse.
Geometrische Eigenschaften¶
Für einen Rechteck-Querschnitt mit Breite b und Höhe h gelten die klassischen geschlossenen Formeln:
A = b · h (Querschnittsflaeche)
I_y = b · h³ / 12 (Flächentraegheitsmoment um y)
I_z = h · b³ / 12 (Flächentraegheitsmoment um z)
W_y = b · h² / 6 (Widerstandsmoment um y)
W_z = h · b² / 6 (Widerstandsmoment um z)
i_y = h / sqrt(12) (Tragheitsradius um y)
i_z = b / sqrt(12) (Tragheitsradius um z)
I_T ≈ k(b/h) · b³ · h (Torsions-Flaechenmoment, naeherungsweise)
mit y-Achse parallel zur Breitenkante b und z-Achse parallel zur
Höhenkante h (siehe oben). Diese Formeln werden im Folge-Eintrag
querschnittseigenschaften aus der Querschnittsdefinition
hergeleitet und nicht hier als Definitionen geführt
(Konservativität, vgl. CLAUDE.md / Glossar-Methodik).
„Starke" und „schwache" Biegeachse¶
Bei einem Rechteck-Querschnitt mit h > b (hochkant verlegt) ist die y-Achse die „starke" Biegeachse (I_y > I_z) und die z-Achse die „schwache". Sparren werden konventionell hochkant verlegt (h = Sparrenhöhe entlang der Falllinie projizierter Komponente, b = Sparrenbreite); die starke Biegeachse liegt damit horizontal in der Dachebene, was bei Schneelast die maximale Tragfähigkeit ergibt.
Die Klasse RechteckQuerschnitt erzwingt keine Ordnung b ≤ h.
Ein flach verlegter Riegel (h < b, „flachkant") ist erlaubt; die
Bemessungsschicht erkennt die starke/schwache Achse über die
Querschnittseigenschaften.
Lokales 2D-System und Bauteil-Einbettung¶
Die Trennung „lokal in der Querschnittsebene" vs. „Einbettung in W" ist konsistent mit IFC und BTLx:
- IFC:
IfcRectangleProfileDef(XDim = b, YDim = h, Position = IfcAxis2Placement2D(Location = Schwerpunkt, RefDirection = u_hat)); die Einbettung in W erfolgt überIfcExtrudedAreaSolidundIfcAxis2Placement3D. - BTLx: Part-Element trägt
Width = b,Height = h; Lage und Orientierung überRefSideundRefEdge.
Die Klasse RechteckQuerschnitt enthält daher nur b und h, nicht
die Einbettungs-Information; letztere lebt im Bauteil.
Beziehungen¶
- Oberbegriff:
querschnitt(Form-Diskriminator RECHTECK). - Subklassen: keine. Rechteck-Querschnitt ist Blatt der Hierarchie. (Eine eventuelle weitere Spezialisierung „Quadrat- Querschnitt" als b = h ist als Werte-Spezialfall zu behandeln, nicht als eigene Klasse.)
- Pflichtfelder über
querschnitthinaus: - Breite b > 0 (in mm; Pflicht): Ausdehnung entlang der lokalen u_hat-Achse (Bauteil-y).
- Höhe h > 0 (in mm; Pflicht): Ausdehnung entlang der lokalen v_hat-Achse (Bauteil-z).
- Verwendung:
- Bauteil (
bauteil): jedes Stabbauteil trägt typisch einen Rechteck-Querschnitt als Pflichtfeld (D8a; siehe Memoryproject_grobplan_erstes_tool); im Standardfall Vollholz/KVH/BSH. - Sparren (
sparren): Standardfall, 80×160 oder 100×200 mm. - Pfette (
pfette): Standardfall, 120×160 oder 140×200 mm. - Stütze (Folgearbeit): Standardfall, 120×120 oder 140×140 mm.
- Strebe (Folgearbeit): Standardfall, 80×120 mm.
- Abgrenzung:
- Querschnitt (
querschnitt): abstrakter Oberbegriff; Rechteck-Querschnitt ist eine konkrete Subklasse, charakterisiert durchform = RECHTECKund die rechteckige Punktmenge. - Polygon (
polygon): die Berandung eines Rechteck-Querschnitts ist ein einfaches, konvexes Polygon mit 4 Eckpunkten; der Rechteck-Querschnitt ist aber keine Polygon-Instanz, weil er zusätzlich die Klassen-Invarianteform = RECHTECKund die Pflichtparameter (b, h) trägt. Polygonale Querschnitte mit beliebiger Eckenzahl gehören in die Folgearbeit-Klassepolygonaler_querschnitt. - Ebene (
ebene): die Querschnittsebene ist eine Ebene; der Rechteck-Querschnitt ist eine beschränkte Teilmenge dieser Ebene mit fester rechteckiger Form. - Bauteilachse (
bauteilachse): die Querschnittsebene steht per Konstruktion rechtwinklig zur Bauteilachsen-Tangente, und der Schwerpunkt des Rechteck-Querschnitts liegt auf der Bauteilachse. - Bauteil (
bauteil): Rechteck-Querschnitt ist Eigenschaft eines Stabbauteils, nicht das Bauteil selbst.
Implementierungshinweis¶
Datentyp (Domänen-Schicht, Kotlin, Schicht
zimmermann.domain.bauteil.querschnitt):
package zimmermann.domain.bauteil.querschnitt
import zimmermann.domain.geometrie.Toleranzen
import zimmermann.domain.fehler.EntartetGeometrie
import zimmermann.domain.fehler.Resultat
/**
* Rechteck-Querschnitt: Querschnitt-Subklasse mit rechteckiger
* Schnittfigur in der Querschnittsebene.
* Glossar: hg_rechteck_querschnitt.md
*
* Pflichtfelder: breite b > 0, hoehe h > 0 (in mm).
* Form: konstant RECHTECK.
*
* Lokales 2D-System: Ursprung im Flaechenschwerpunkt, lokale
* u-Achse parallel zur Breitenkante (Bauteil-y), lokale v-Achse
* parallel zur Hoehenkante (Bauteil-z). Punktmenge:
* [-b/2, b/2] x [-h/2, h/2].
*
* Die Einbettung der Querschnittsebene in W (Lage des Schwerpunkts,
* Orientierung der lokalen Achsen) ist Sache des Bauteils, nicht
* des Querschnitts. RechteckQuerschnitt ist daher eine Werteklasse,
* die fuer mehrere Bauteile geteilt werden kann.
*
* Validierung: Konstruktion ausschliesslich ueber Factory
* `RechteckQuerschnitt.aus(breite, hoehe): Resultat<RechteckQuerschnitt,
* EntartetGeometrie>`. Konstruktor ist `internal`. Vorbild:
* `LokalePlatzierung.aus(...)`.
*/
@ConsistentCopyVisibility
public data class RechteckQuerschnitt internal constructor(
public val breite: Double,
public val hoehe: Double,
) : Querschnitt {
public override val form: QuerschnittsForm = QuerschnittsForm.RECHTECK
public override val flaeche: Double get() = breite * hoehe
public companion object {
public fun aus(
breite: Double,
hoehe: Double,
): Resultat<RechteckQuerschnitt, EntartetGeometrie> {
// 1. Endlich.
// 2. breite > Toleranzen.NORM_EPS, hoehe > Toleranzen.NORM_EPS.
// 3. konkrete Pruefung in Factory; bei Verletzung
// Resultat.Fehler(EntartetGeometrie.NullQuerschnitt).
TODO("D8a-Implementierung")
}
}
}
- Einheit: Breite und Höhe in mm (Double); Fläche in mm²; Form-Diskriminator dimensionslos (Aufzählung).
- Identität: Rechteck-Querschnitt trägt keine UUID. Werteklasse (data class); zwei Rechteck-Querschnitte mit identischen (b, h) sind structurally equal und dürfen geteilt werden (z. B. ein Standardquerschnitt 80×160 für alle Sparren eines Daches).
- Lokales 2D-System (Konvention): u_hat = Bauteil-y (Breitenrichtung, parallel zu b), v_hat = Bauteil-z (Höhenrichtung, parallel zu h). Diese Konvention wird im Bauteil bei der Einbettung der Querschnittsebene in W realisiert; der Querschnitt selbst trägt nur (b, h).
- Invarianten (in Factory
RechteckQuerschnitt.aus(...)prüfen, bei VerletzungResultat.Fehler(EntartetGeometrie.NullQuerschnitt)zurückgeben; keininit+require, keine Exception): form == QuerschnittsForm.RECHTECK(Klassen-Invariante).breite.isFinite() && hoehe.isFinite().breite > Toleranzen.NORM_EPS && hoehe > Toleranzen.NORM_EPS(positives Flächenmass A = b·h > 0).- Keine Forderung b ≤ h (flachkant ist erlaubt).
- Standardgrössen (Lignum HBT, Memory
reference_richtpreise_holzbau, als Konstanten inRechteckQuerschnitt.Standardgroessenzu führen, Folgearbeit): - Vollholz / KVH: 60×120, 80×160, 100×200, 120×240, 140×240, 160×240.
- BSH: Breite ∈ {80, 100, 120, 140, 160, 200, 240}, Höhe in 40-mm-Stufen.
- IFC-Mapping:
IfcRectangleProfileDef.XDim←breite.IfcRectangleProfileDef.YDim←hoehe.IfcRectangleProfileDef.Position←IfcAxis2Placement2Dmit Location im Schwerpunkt (lokal Origin) und RefDirection als u_hat.- BTLx-Mapping: Part-Element mit
Width = breite,Height = hoehe. - Edge Cases:
- Quadrat-Querschnitt (b == h): erlaubt; keine eigene Klasse, sondern Wertspezialisierung. Stützenquerschnitt 120×120 ist typischer Anwendungsfall.
- Sehr schmaler Querschnitt (b ≪ h, z. B. 24×240): erlaubt; Plattenstreifen oder Lattung. Bemessungsschicht prüft Kipp- stabilität.
- Negative oder Null-Werte: nicht erlaubt; Factory liefert
Resultat.Fehler. - Nicht-finite Werte (NaN, ±∞): nicht erlaubt; Factory liefert
Resultat.Fehler. - Sehr grosse Werte (b · h > 10⁹ mm² ≈ 1 m² Querschnitt): erlaubt, aber in der Praxis unüblich; keine harte Obergrenze.
- Bezeichner-Konvention (CLAUDE.md): Domänen-Klasse heisst
RechteckQuerschnitt(deutsch, Glossarbegriff zusammengesetzt aus Subtyp + Oberbegriff).
Quellen¶
Primär (normativ):
- DIN EN 1995-1-1:2010-12, „Eurocode 5: Bemessung und Konstruktion von Holzbauten – Teil 1-1".
- SIA 265:2021, „Holzbau", Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein, Zürich.
- DIN EN 14081-1:2019-10, „Holzbauwerke – Nach Festigkeit sortiertes Bauholz mit rechteckigem Querschnitt – Teil 1: Allgemeine Anforderungen".
- DIN EN 14080:2013-09, „Holzbauwerke – Brettschichtholz und Balkenschichtholz – Anforderungen".
- DIN EN 15497:2014-07, „Keilgezinktes Vollholz für tragende Zwecke".
- ISO 16739-1:2024, „Industry Foundation Classes (IFC)",
IfcRectangleProfileDef.
Sekundär:
- Lignum (Hrsg.): Holzbautabellen HBT. Lignum, Zürich, aktuelle Auflage.
- Mönck, W.; Rug, W.: Holzbau – Bemessung und Konstruktion.
- Auflage, Beuth, Berlin 2015.
- Blass, H. J.; Sandhaas, C.: Ingenieurholzbau – Grundlagen der Bemessung. KIT Scientific Publishing, Karlsruhe 2016.
- Natterer, J.; Herzog, T.; Volz, M.: Holzbau-Atlas. 4. Auflage, Birkhäuser, Basel 2003.
- Bronstein, I. N. et al.: Taschenbuch der Mathematik. Verlag Harri Deutsch, Frankfurt am Main, aktuelle Auflage.
Korpus (nicht autoritativ):
- Holzbau Deutschland, Merkblatt „Begriffe und Klassifizierungen für den Holzbau" (abgerufen 2026-05-09).
- Wikipedia, Lemma „Rechteckquerschnitt" (abgerufen 2026-05-09).