Mehrlagenholz
Prosa-Definition¶
Ein Mehrlagenholz ist ein Werkstoff der Klasse Faserrichtungs- Modus STRUKTURIERT, dessen konstitutives Merkmal eine Lagenstruktur aus mindestens drei kreuzweise verleimten Lagen ist, deren Faserrichtungen lagenweise um typischerweise 90° wechseln, der dadurch keine einheitliche Faserrichtung des Gesamtbauteils, sondern pro Lage eine eigene Faserrichtung sowie eine abgeleitete Haupttragrichtung besitzt und der in einer der konkreten Produktnormen-Klassen Brettsperrholz, Furniersperrholz oder Multiplex ausgeführt ist.
Mathematische Definition¶
Sei
- 𝓦 die Menge der Werkstoffe (siehe
werkstoff), - S² ⊂ ℝ³ die Einheitssphäre (siehe
einheitsvektor), - 𝓛𝓢 die Menge der Lagenstrukturen (eigener Folge-Eintrag
lagenstruktur): geordnete Listen von Lagen-Tupeln (siehelage), - 𝓟_ML die Menge der Produktkennzeichnungen, die für die Subklassen Brettsperrholz (DIN EN 16351), Furniersperrholz / Multiplex (DIN EN 636) zulässig sind.
Eine Lage ℓᵢ ist ein Tupel
(dicke_i ∈ ℝ⁺, faserrichtung_i ∈ S², festigkeitsklasse_i, position_i)
(formale Definition im Folge-Eintrag lage).
Eine Lagenstruktur L ist eine endliche, geordnete Folge L = (ℓ₁, …, ℓₙ) mit n ≥ 3.
Dann ist ein Mehrlagenholz das Tupel
ML := (faserrichtungs_modus, produktkennzeichnung, plattendicken_achse,
lagenstruktur, haupttragrichtung, nebentragrichtung)
mit
- faserrichtungs_modus = STRUKTURIERT (konstant für diese Subklasse),
- produktkennzeichnung ∈ 𝓟_ML,
- plattendicken_achse ∈ S² (Pflicht: Einheitsvektor in W, rechtwinklig zur Plattenebene),
- lagenstruktur L = (ℓ₁, …, ℓₙ) ∈ 𝓛𝓢, n ≥ 3,
- haupttragrichtung h_hat ∈ S² (Decklage-Richtung mit höherer Steifigkeit, rechtwinklig zu plattendicken_achse: ⟨h_hat, plattendicken_achse⟩ = 0 bis Toleranzen.WINKEL_EPS),
- nebentragrichtung n_hat ∈ S² (90° zu h_hat in der Plattenebene; abgeleitet aus h_hat und plattendicken_achse durch n_hat = plattendicken_achse × h_hat; redundant aber explizit als Convenience).
Es ist 𝓜𝓛 ⊂ 𝓦, d. h. die Menge der Mehrlagenhölzer ist eine
disjunkte Teilmenge der Werkstoff-Menge mit
faserrichtungs_modus = STRUKTURIERT.
Validierungsregeln (im Body als Konstruktions-Invarianten):
- Mindest-Lagenanzahl: n = |L| ≥ 3.
- Klassische Symmetrie-Regel für CLT (DIN EN 16351, Standardlayout): n ungerade UND ℓ₁.faserrichtung = ℓₙ.faserrichtung (Decklage(0).faserrichtung = Decklage(n−1).faserrichtung). Diese Regel ist für CLT-Standardlayouts Pflicht; abweichende Lagenaufbauten sind zulässig, müssen aber explizit als „abweichender Lagenaufbau" markiert werden.
- Lagenausrichtung: ∀ i ∈ {1, …, n}: ℓᵢ.faserrichtung ist parallel oder rechtwinklig zur Haupttragrichtung (∠(ℓᵢ.faserrichtung, h_hat) ∈ {0, π/2} bis Toleranzen.WINKEL_EPS), ODER explizit als „abweichender Lagenaufbau" markiert (z. B. 45°-Lagen für Sonderfälle).
- Decklage steuert Haupttragrichtung: ℓ₁.faserrichtung = h_hat (bis auf Vorzeichen).
Schnittwinkel pro Lage: Bei einer angreifenden Kraft F im Bauteil ist der Faserwinkel α(F, ℓᵢ.faserrichtung) je Lage anders. Eine einzelne „Faserrichtung des Bauteils" gibt es bei Mehrlagenholz nicht.
Wohldefiniertheit¶
- Existenz: Für jedes Brettsperrholz-, Sperrholz- oder Multiplex- Produkt am Markt ist die Lagenstruktur in der ETA bzw. im Datenblatt explizit dokumentiert. Die ProHolz-Definition der Haupttragrichtung ist eindeutig (Decklage mit höherer Steifigkeit).
- Eindeutigkeit der Klassifikation: Die Subklasse
mehrlagenholzist durchfaserrichtungs_modus = STRUKTURIERTund|lagenstruktur| ≥ 3extensional festgelegt. BSH (zwei parallele Lamellen) und Balkenschichtholz fallen nicht in diese Klasse, sondern inaxiales_holz. - Eindeutigkeit der Haupttragrichtung bis auf Vorzeichen: h_hat ist
durch die Decklage bestimmt; Vorzeichenkonvention typisch „h_hat
zeigt in dieselbe Halbachse wie die längere Plattenformat-Kante"
oder analog zu IFC
IfcMaterialLayerSet.LayerSetDirection. - Eindeutigkeit der Nebentragrichtung: n_hat ist algebraisch bestimmt durch n_hat = plattendicken_achse × h_hat. Mit ⟨h_hat, plattendicken_achse⟩ = 0 ist ‖n_hat‖ = 1; n_hat ∈ S² ist eindeutig bis auf das durch das Kreuzprodukt vorgegebene Vorzeichen (Rechte-Hand-Regel mit dem Welt-Rechtssystem konsistent).
- Lagenstruktur-Invarianten:
- n = |L| ≥ 3 (sonst ist es Brettschichtholz oder Sperrholz mit weniger als 3 Lagen, fällt nicht in diese Klasse).
- Klassische CLT-Symmetrie ist optional, aber Standard.
- Plattendicken-Achse Pflicht: STRUKTURIERT ist Plattenwerkstoff;
plattendicken_achse ∈ S²ist Pflicht (Klassen-Invariante). - Norm-Invarianten: h_hat, n_hat, plattendicken_achse, ℓᵢ.faserrichtung
erben Norm-Invarianten aus
einheitsvektor. - Nicht-Zirkularität: Die Definition stützt sich auf
werkstoff,einheitsvektor,vektor,toleranzenund die Folge-Begriffelagenstruktur,lage,haupttragrichtung,nebentragrichtung,plattendicken_achse. Sie verweist nicht auf die anderen Werkstoff-Subklassen.
Erläuterung (nicht normativ)¶
Subklassen-Spektrum¶
| Subklasse | Norm | typ. Lagenanzahl | typ. Lagenstärke |
|---|---|---|---|
| Brettsperrholz / CLT / BSP / X-LAM | DIN EN 16351 | 3, 5, 7 (ungerade) | 20–40 mm pro Lage |
| Furniersperrholz | DIN EN 636 | 3, 5, 7 (ungerade) | ca. 1–4 mm pro Furnier |
| Multiplex | DIN EN 636 (Untergruppe) | ≥ 5 | ca. 1–2 mm pro Furnier |
Allen gemeinsam ist die kreuzweise wechselnde Faserorientierung: benachbarte Lagen stehen typischerweise rechtwinklig zueinander. Diese Konstruktion neutralisiert das anisotrope Verhalten teilweise und liefert einen flächigen Werkstoff mit zweidimensionaler Tragfähigkeit.
Haupttragrichtung — ProHolz-Definition¶
ProHolz Austria definiert in „Brettsperrholz Bemessung Band I":
Haupttragrichtung (0°): Richtung der Decklamellen mit höherer Steifigkeit der Platte.
Diese Definition wird hier übernommen und verallgemeinert: bei Sperrholz und Multiplex ist die Haupttragrichtung die Faserrichtung der Decklage (außenliegende Furnier-/Lamellenschicht).
Die Nebentragrichtung (90°) ist die dazu rechtwinklige Richtung in der Plattenebene. Sie hat geringere, aber nicht null Steifigkeit (im Gegensatz zu BSH, wo die Quersteifigkeit annähernd null ist).
Schnittwinkel-Konsequenz für die App¶
Die Hankinson-Formel für den Faserwinkel ist bei Mehrlagenholz nicht direkt anwendbar, weil die Faserrichtung pro Lage variiert. Konsequenz für die Schnittwinkel-Visualisierung dieser App (Kernfunktion):
Die Schnittwinkel-Visualisierung muss alle Lagen mit ihren Faserrichtungen darstellen; eine einzelne „Faserrichtung des Bauteils" ist hier ungeeignet.
Die statische Bemessung von BSP-Bauteilen erfolgt entweder über die Schubanalogie (γ-Verfahren EC5 Anhang B) oder über die γ-Methode nach Schickhofer. Bei stabförmigen BSP-Bauteilen (z. B. BSP-Träger) gilt die Bemessungstheorie nach Blaß/Flaig 2012 (KIT, DOI 10.5445/KSP/1000030362).
Klassische CLT-Symmetrie¶
Standard-CLT-Layouts haben eine ungerade Lagenanzahl mit identischer Faserrichtung in der ersten und letzten Lage:
3-lagig: 0° / 90° / 0°
5-lagig: 0° / 90° / 0° / 90° / 0°
7-lagig: 0° / 90° / 0° / 90° / 0° / 90° / 0°
Diese Symmetrie macht das Bauteil zweiseitig gleichwertig und verhindert Verzug. Die App erlaubt abweichende Lagenaufbauten (asymmetrische Layouts, 45°-Lagen für Erdbebenanwendungen, Diagonalverbund), markiert sie aber explizit.
Begriffliche Abgrenzung zu BSH¶
Brettschichtholz (BSH) hat ebenfalls eine Lamellen-Struktur, aber
alle Lamellen sind parallel (gleiche Faserrichtung). BSH ist
deshalb Klasse axiales_holz, nicht Mehrlagenholz. Das
konstitutive Merkmal des Mehrlagenholzes ist die
kreuzweise wechselnde Faserorientierung.
Beziehungen¶
- Oberbegriff:
werkstoff. - Subklassen (eigene Einträge folgen):
- Brettsperrholz / CLT / BSP / X-LAM (
brettsperrholz/clt/bsp): DIN EN 16351, ETAs der Hersteller (KLH, Stora Enso, Hasslacher, Binderholz). - Furniersperrholz (
sperrholz): DIN EN 636, mehrlagig aus dünnen Furnieren. - Multiplex (
multiplex): DIN EN 636 Untergruppe, typisch ≥ 5 Furnierlagen. - Pflichtfelder über
werkstoffhinaus: - Lagenstruktur (
lagenstruktur, eigener Folge-Eintrag): geordnete Liste von Lage-Objekten, n ≥ 3. - Haupttragrichtung (
haupttragrichtung, eigener Folge- Eintrag): Decklage-Richtung mit höherer Steifigkeit. - Nebentragrichtung (
nebentragrichtung, eigener Folge- Eintrag): 90° zur Haupttragrichtung in Plattenebene; abgeleitet, redundant. - Plattendicken-Achse (
plattendicken_achse, eigener Folge- Eintrag): rechtwinklig zur Plattenebene. - Verwendung:
- Bauteil (
bauteil): trägt einen Werkstoff der Subklassemehrlagenholz, wenn Flächen-/Volumenbauteil aus BSP/Sperrholz/ Multiplex. - Brettsperrholz-Element (
brettsperrholz_element, Folgearbeit): Spezialisierung von Flächenbauteil mit Werkstoff Brettsperrholz. - Abgrenzung:
axiales_holz: eine einzige, dominante Faserrichtung (Vollholz, KVH, BSH, BSc, LVL). Mehrlagenholz hat mehrere Faserrichtungen pro Lage.gerichteter_plattenwerkstoff: schwache Vorzugsrichtung in der Plattenebene (OSB), ohne Lagen-Mechanik. OSB hat trotz Strand-Schichtung keine bemessungsrelevante Einzellagen-Mechanik.isotroper_plattenwerkstoff: keine Vorzugsrichtung in Plattenebene (Spanplatte, MDF, HDF).faserrichtung(im Sinne des Klasse-A-Glossarbegriffs): Einheitsvektor-Annotation an einem Bauteil mit Werkstoffaxiales_holz. Bei Mehrlagenholz wird die geometrische Annotation pro Lage geführt, nicht als globale Bauteil- Annotation.
Implementierungshinweis¶
Datentyp (Domänen-Schicht, Kotlin, Schicht
domain.holzbau.werkstoff):
package domain.holzbau.werkstoff
import domain.geometrie.Einheitsvektor
import domain.holzbau.Lagenstruktur // eigener Eintrag folgt
import domain.identifikation.Produktkennzeichnung
/**
* Mehrlagenholz: Werkstoff-Klasse mit mindestens drei kreuzweise
* verleimten Lagen mit lagenweise wechselnder Faserrichtung
* (Faserrichtungs-Modus STRUKTURIERT).
* Glossar: hg_mehrlagenholz.md
*
* Subklassen: Brettsperrholz / CLT, Sperrholz, Multiplex
* (eigene Folge-Klassen).
*
* Pflichtfelder: lagenstruktur (n >= 3), haupttragrichtung,
* nebentragrichtung, plattendickenAchse.
*
* Schnittwinkel-Konsequenz: keine einheitliche Bauteil-Faserrichtung;
* Visualisierung muss alle Lagen mit ihren Faserrichtungen darstellen.
*/
data class Mehrlagenholz(
override val produktkennzeichnung: Produktkennzeichnung,
val lagenstruktur: Lagenstruktur,
val haupttragrichtung: Einheitsvektor,
val nebentragrichtung: Einheitsvektor,
override val plattendickenAchse: Einheitsvektor
) : Werkstoff {
override val faserrichtungsModus: FaserrichtungsModus
= FaserrichtungsModus.STRUKTURIERT
init {
// 1. lagenstruktur.lagen.size >= 3
// 2. ⟨haupttragrichtung, plattendickenAchse⟩ <= WINKEL_EPS
// (haupttragrichtung orthogonal zur Plattendicken-Achse)
// 3. ⟨nebentragrichtung, plattendickenAchse⟩ <= WINKEL_EPS
// UND ⟨nebentragrichtung, haupttragrichtung⟩ <= WINKEL_EPS
// 4. nebentragrichtung == plattendickenAchse × haupttragrichtung
// (algebraisch konsistent)
// 5. Klassische CLT-Symmetrie:
// optional, aber wenn nicht erfüllt -> Marker
// "abweichender Lagenaufbau" gesetzt.
// 6. Decklage steuert Haupttragrichtung:
// lagenstruktur.lagen.first().faserrichtung == haupttragrichtung
// (bis auf Vorzeichen).
}
}
- Einheit: Vektoren dimensionsloser Einheitsvektor in W; Lagendicken in mm.
- Identität: Werkstoff trägt keine UUID; Identität auf Element-Ebene.
- Invarianten (in Fabrikfunktionen /
initprüfen, bei VerletzungResultat.Fehlerbzw.Entartet-Variante; niemals Exception): faserrichtungsModus == STRUKTURIERT(Klassen-Invariante).lagenstruktur.lagen.size >= 3.haupttragrichtungorthogonal zuplattendickenAchse(innerhalb WINKEL_EPS).nebentragrichtung == plattendickenAchse × haupttragrichtung(algebraisch konsistent, NORM_EPS-Toleranz).- Decklage-Konsistenz:
lagenstruktur.lagen.first().faserrichtungstimmt mithaupttragrichtungüberein (bis auf Vorzeichen). - Lagenausrichtung: alle Lagen-Faserrichtungen parallel oder rechtwinklig zur Haupttragrichtung, ODER Marker „abweichender Lagenaufbau" gesetzt.
- Klassische CLT-Symmetrie (Decklage 0 = Decklage n−1, n ungerade): optional, Standard für CLT.
- IFC-Mapping (Persistenzschicht):
IfcMaterialLayerSetmitIfcMaterialLayerpro Lage.LayerSetDirection=AXIS3(Plattendicken-Achse).IfcMaterialLayer.LayerThickness= Lagendicke.- Property Set
Pset_MaterialWoodBasedPanel. - Edge Cases:
- Lagenstruktur mit < 3 Lagen: nicht zulässig in dieser
Klasse;
Entartet.MehrlagenholzZuWenigeLagen. Zwei parallele Lagen sind Balkenschichtholz (axiales_holz); zwei kreuzweise Lagen sind ein Sonderfall, der nicht zu STRUKTURIERT zählt. - Asymmetrischer Lagenaufbau: zulässig mit explizitem
Marker; in der App ist eine Eigenschaft
abweichenderLagenaufbau: Booleanzu führen (Folgearbeit, Eintraglagenstruktur). - 45°-Lagen (Erdbebenanwendung, Sonderfall): zulässig mit explizitem Marker; Lagenausrichtungs-Invariante 6 wird durch den Marker ausgesetzt.
- Schnittwinkel-Anfrage: liefert eine Liste von Faser-
winkeln je Lage, nicht einen einzelnen Wert. Funktion
faserwinkelProLage(F: Vektor): List<Double>. - Bezeichner-Konvention (CLAUDE.md): Domänen-Klasse heißt
Mehrlagenholz(deutsch, Glossarbegriff); Sub-Subklassen heißenBrettsperrholz(SynonymClt,Bsp),Sperrholz,Multiplex.
Quellen¶
Primär (normativ):
- DIN EN 16351:2021-08, „Holzbauwerke – Brettsperrholz – Anforderungen".
- DIN EN 636:2015-06, „Sperrholz – Anforderungen".
- DIN EN 13986:2015-06, „Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen".
- DIN EN 1995-1-1:2010-12, „Eurocode 5: Bemessung und Konstruktion von Holzbauten – Teil 1-1", Abschnitt 9.
- ETA-06/0138 (KLH Massivholz), ETA-14/0349 (Stora Enso CLT), ETA-12/0281 (Hasslacher CLT), ETA-11/0210 (Binderholz CLT).
- ÖNORM B 1995-1-1:2019.
Sekundär:
- Blaß, H. J.; Flaig, M.: Stabförmige Bauteile aus Brettsperrholz. Karlsruher Berichte zum Ingenieurholzbau, Bd. 24, KIT Scientific Publishing, Karlsruhe 2012, DOI 10.5445/KSP/1000030362.
- Schickhofer, G.; Bogensperger, T.; Moosbrugger, T. (Hrsg.): BSPhandbuch — Holz-Massivbauweise in Brettsperrholz. 2. Aufl., TU Graz 2010.
- ProHolz Austria: Brettsperrholz Bemessung Band I. ProHolz Austria, Wien 2014.
- Niemz, P.; Sonderegger, W.: Physik des Holzes und der Holzwerkstoffe. Hanser, München 2017.
- Blass, H. J.; Sandhaas, C.: Ingenieurholzbau – Grundlagen der Bemessung. KIT Scientific Publishing, Karlsruhe 2016.
Korpus (nicht autoritativ):
- BIMwood-Pset (in Entwicklung), buildingSMART (abgerufen 2026-05-08).
- Wikipedia, Lemmata „Brettsperrholz", „Sperrholz", „Multiplexplatte" (abgerufen 2026-05-08).