Fußpfette
Prosa-Definition¶
Eine Fußpfette ist eine Pfette eines Dachtragwerks, deren Bauteilachse parallel zur Traufe der zugeordneten Dachfläche verläuft und deren Höhenlage näherungsweise am Niveau der Sparrenfüße liegt, und die im Pfettendach (sowie in Mischsystemen) die Sparren an ihrem Sparrenfuß trägt und deren Lasten in die darunter liegende Wand-, Mauer- oder Stahlbeton-Konstruktion abgibt.
Mathematische Definition¶
Sei
- P eine Pfette im Sinne von
pfettemit Bauteilachse a(P) = (p_a, p_e) und mittlerer Höhe z_P := (p_a.z + p_e.z) / 2, - T eine Traufe im Sinne von
traufemit Streckenzug- Repräsentation und Richtungs-Einheitsvektor d_hat_T sowie mittlerer Höhe z_T := mittlere Höhe der Traufenstützpunkte, - ε_K := Toleranzen.KOLLINEAR_EPS, ε_L := Toleranzen.LAENGE_EPS,
- δ_z eine konstruktive Höhentoleranz für die Trauflagen-Nähe, Default δ_z := h_Pfette + ε_L (h_Pfette = Pfettenhöhe).
Dann heißt P eine Fußpfette genau dann, wenn die folgenden
Bedingungen zusätzlich zu denen von pfette erfüllt sind:
-
Parallelität zur Traufe: d_hat_P ist kollinear mit d_hat_T,
Sinus-Test gegen Kollinearität; nach‖d_hat_P × d_hat_T‖ ≤ ε_K._KONVENTIONEN.mdSektion 4 istKOLLINEAR_EPSdie einschlägige Toleranz für Parallelitäts-Prädikate. -
Traufnähe: Die mittlere Höhe der Pfettenachse liegt innerhalb δ_z der Traufhöhe,
|z_P − z_T| ≤ δ_z. -
Eindeutigkeit als unterste Pfette: Es existiert keine andere Pfette P′ ≠ P mit derselben Trauf-Parallelität, deren mittlere Höhe z_{P′} < z_P − ε_L erfüllt; in Worten: die Fußpfette ist die zur Traufenrichtung parallele Pfette mit der niedrigsten Lage im Dach.
Wesentliche abgeleitete Größen:
- Vertikalabstand zur Traufe: Δz := z_P − z_T (vorzeichen- behaftet); Δz ≈ 0, wenn die Fußpfettenoberkante mit der Trauf-Höhe zusammenfällt; Δz < 0 möglich, wenn die Fußpfette unter der Traufkante liegt (z. B. eingelassene Mauerlatte).
- Auflagerart: Annotation, ob die Fußpfette auf Mauerwerk / Stahlbeton (dann „Mauerlatte"), auf Holzkonstruktion (Rähm, Stuhlschwelle) oder freitragend (zwischen Stützen) aufgelagert ist; siehe Implementierungshinweis.
Wohldefiniertheit¶
- Existenz: In jedem Pfettendach mit definierter Traufe existiert eine Fußpfette als unterste Längspfette; die Bedingungen 1–3 sind konstruktiv erfüllbar.
- Eindeutigkeit: Bedingung 3 stellt sicher, dass nur die unterste Trauf-parallele Pfette als Fußpfette qualifiziert. Bei symmetrischen Doppeldächern (zwei getrennte Trauflinien) treten zwei Fußpfetten auf, die durch ihre Zuordnung zur jeweiligen Traufe T unterschieden werden.
- Konsistenz mit
hg_pfette.md: Alle Bedingungen auspfette(Stabgeometrie, Horizontalität, Parallelität zu einer Dachkante) sind erfüllt; Bedingung 1 hier ist die Konkretisierung von Bedingung 3 auspfettemit der Dachkante k = Traufe. - Sparrendach-Sonderfall: Im Sparrendach existiert in der zimmermannssprachlichen Tradition keine eigentliche „Fußpfette" — die Sparrenfüße sind unmittelbar auf einem Deckenbalken (Zugglied) befestigt, der quer zur Traufrichtung verläuft. Eine traufseitig parallel verlaufende Mauerlatte als Auflagefläche ist jedoch häufig vorhanden und qualifiziert dann als Fußpfette nach den hier formulierten Bedingungen, auch wenn ihre statische Funktion eingeschränkt ist (sie trägt im Sparrendach nicht die Hauptlast, sondern dient als Lagerschicht zwischen Sparrenfuß-Konstruktion und Mauerwerk).
- Mauerlatte als Spezialfall: Eine Fußpfette qualifiziert als „Mauerlatte" im strengen Sinne genau dann, wenn ihre gesamte Bauteilachse auf einer durchgehenden mineralischen Auflagerschicht (Mauerwerk, Stahlbeton-Ringbalken) liegt. Im weiteren, sprachgebräuchlichen Sinne gilt der Begriff für jede traufseitige Fußpfette.
- Nicht-Zirkularität: Die Definition stützt sich nur auf
bereits definierte Begriffe (
pfette,bauteilachse,traufe,dachkante,firstpfette,toleranzen).
Erläuterung (nicht normativ)¶
Die Fußpfette ist die unterste Pfette des Dachtragwerks und zugleich die Schnittstelle zwischen Dach und Wand im Pfettendach. Sie erfüllt drei Funktionen gleichzeitig:
- statisch: trägt die Sparrenfüße und überträgt deren Lasten auf die darunter liegende Konstruktion;
- konstruktiv: dient als kontinuierliche, gerade Auflage-Linie für die Sparrenfüße, sodass die Sparren-Anschlüsse einheitlich ausgeführt werden können;
- bauphysikalisch / handwerklich: bildet die feste Linie, an der das Dach an die Wand anschließt (Anschluss von Dachhaut, Dampfsperre, Wärmedämmung).
Auflagerarten (entscheidend für die Bezeichnung)¶
Drei Auflagerarten kommen vor; die Bezeichnung der Fußpfette variiert mit ihnen:
- Auflagerung auf Mauerwerk oder Stahlbeton-Ringbalken: die Fußpfette wird unmittelbar auf die Mauerkrone gelegt, meist auf Folie oder Bitumenbahn als Trennschicht und mit Verankerung (Mauerlatten-Anker, Schwerlastdübel) gegen Wind- Sog. Diese Konfiguration heißt traditionell Mauerlatte. Sehr häufig im Massivbau-Dachstuhl (gemauerte Außenwand, Holz-Dachstuhl).
- Auflagerung auf Holzkonstruktion: Fußpfette auf einer hölzernen Wand (Ständerwand, Riegelwand mit Rähm- Obergurt) oder auf einer Stuhlkonstruktion. In manchen Bauweisen übernimmt das Rähm der Wand direkt die Funktion der Fußpfette.
- Freitragende Auflagerung zwischen Stützen: die Fußpfette überspannt zwischen Stützen (z. B. bei aufgeständerten Pfettendächern, Carports). Das Pfetten-Tragverhalten in Längsrichtung wird dann maßgebend.
Verbindung zu Sparren¶
Typische Sparrenfuß-Verbindungen auf der Fußpfette:
- Versatz (Stirn-, Fersen-, doppelter Versatz): klassische zimmermannsmäßige Lösung, erzeugt eine Druckfläche, die den Sparrenfuß formschlüssig auf der Fußpfette stützt.
- Sparrenanschlag (auch „Sparrenfußklotz"): ein zusätzliches Klotzholz, gegen das der Sparren stößt, ohne in die Fußpfette eingearbeitet zu werden. Schont den Pfetten-Querschnitt.
- Aufkämmung (Kammverbindung): weniger üblich am Sparrenfuß als an der Mittelpfette, gelegentlich bei sichtbaren Konstruktionen.
- Verbindungsmittel-Sicherung: Schrauben, Sparrenpfettenanker (z. B. Simpson-Stahlanker), Sparrennägel zur Sicherung gegen Wind-Sog und Schub.
Fußpfettenhöhe als lokale Bezugskote im Sparren-Tool¶
Im Sparren-Tool der App (Etappe 3.3, Einzel-Sparren mit
parametrischer Variation) definiert der Bleischnitt-Punkt p_K
der Fußpfettenkerve (siehe hg_kerve.md, Abschnitt
„Bleischnitt-Punkt der vorderen Kervflanke an der Bauteilachse",
Gleichungen (7a)/(7b)) die lokale Bezugskote der
Sparrenkonstruktion (z = 0 lokal). p_K ist der Schnittpunkt der
vorderen (sparrenfußseitigen) Kervflanke mit der Bauteilachse des
Sparrens; im Standardfall α₁ = π/2 ist er ein eindeutiger, auf
jedem Werkplan exakt rekonstruierbarer geometrischer Punkt am
Sparrenfuß.
Alle vertikalen Höhenangaben weiterer Konstruktionspunkte des Sparrens (Höhenlage der Firstpfettenkerve, Höhenlage des Sparrenfußes am Überstand) werden im Tool relativ zu p_K angegeben. Die Wahl ist konsistent mit der Werkplan-Konvention „OK Fußpfette / OK Mauerlatte" (vertikale Höhenkette ab dem ersten vom Holzbauer gesetzten Punkt) und mit der Cadwork-Praxis (Bezugspunkt-Konvention für Dachebenen).
Diese Bezugskote-Rolle ist die tool-spezifische Realisierung des
allgemeinen Begriffs Bezugsebene (siehe hg_bezugsebene.md,
Abschnitt „Anker im Sparren-Tool: Bleischnitt-Punkt p_K der
Fußpfettenkerve"); die Sparren-Tool-Bezugsebene ist die horizontale
Ebene durch p_K, ihre skalare z-Höhe ist z₀(T_Sparren) = z(p_K).
Hintergrund und Recherche-Stand siehe
docs/recherche/2026-05-10_sparrenmessung_neubau.md.
Schweizer Sprachgebrauch¶
In der Schweizer Praxis wird der Begriff „Mauerlatte" für jede auf Mauerwerk aufliegende Fußpfette verwendet; „Fußpfette" ist als allgemeiner Begriff weniger gebräuchlich, aber präziser für den nicht-mauerwerksgebundenen Fall. „Schwellpfette" ist in der CH selten; „Traufpfette" kommt in technischer Fachliteratur vor.
Beziehungen¶
- Oberbegriff:
pfette. Die Fußpfette ist eine Pfette mit zusätzlicher Lagebedingung an der Traufe. - Bestandteile (partitiv): geerbt von
pfette(Bauteilachse, Querschnitt, Werkstoff, Faserrichtung). - Verwendung / Beziehung zu anderen Bauteilen:
- Traufe (
traufe): die Dachkante, parallel zu der die Fußpfette liegt. - Sparren (
sparren): liegt mit dem Sparrenfuß auf der Fußpfette auf (Pfettendach) bzw. ist mit ihr durch Versatz oder Anschlag verbunden. - Mauerwerk / Stahlbeton-Ringbalken: traditionelles Auflager der Fußpfette als „Mauerlatte". Mauer und Fußpfette sind durch Mauerlatten-Anker oder Schwerlast- dübel kraftschlüssig verbunden.
- Wand / Rähm: bei Holzwänden übernimmt das Rähm teilweise die Auflagerfunktion; die Fußpfette liegt auf dem Rähm.
- Stuhlsäule / Stuhlschwelle: bei aufgeständerten Pfettendächern Auflagerung der Fußpfette auf einer Stuhlkonstruktion.
- Abgrenzung:
- Firstpfette (
firstpfette): am Firstniveau (oben). Fußpfette liegt am gegenüberliegenden Ende des Dachs (unten). - Mittelpfette (
mittelpfette): zwischen Fuß- und Firstpfette. - Sparren (
sparren): geneigtes Bauteil, das auf der Fußpfette aufliegt; nicht selbst Pfette. - Schwelle (
schwelle): horizontales unteres Auflagerholz im Wandbau (zwischen Fundament und Wand-Ständern); trotz formaler Ähnlichkeit (horizontaler Stab am Boden) keine Pfette, da nicht im Dachtragwerk und keine Sparren tragend. Die Bezeichnung „Schwellpfette" steht trotz des Bestandteils „Schwelle" für eine Pfette, nicht für eine Schwelle. - Rähm (
raehm): oberster horizontaler Längsträger einer Wand. In manchen Konstruktionen übernimmt das Rähm die Funktion einer Fußpfette; saubere Trennung zimmermannssprachlich: Rähm gehört zur Wand, Fußpfette gehört zum Dachtragwerk. Ein Bauteil kann nicht gleichzeitig Rähm und Fußpfette sein, sondern wird je nach konstruktiver Funktion der einen oder anderen Rolle zugeordnet. - Traufe (
traufe): die geometrische Dachkante am Sparrenfuß; die Fußpfette liegt parallel zur Traufe und in deren Höhe, ist aber nicht identisch mit der Traufe (die Traufe ist Geometrie, die Fußpfette ist Bauteil).
Implementierungshinweis¶
Datentyp (Domänen-Schicht, Kotlin, Schicht domain.bauteil):
package domain.bauteil
import domain.Toleranzen
import domain.bauteil.Bauteil
import domain.bauteil.Pfette
/** Auflagerart der Fußpfette; relevant für die Bezeichnung. */
enum class FusspfetteAuflager {
MAUERWERK, // qualifiziert als „Mauerlatte" (streng)
STAHLBETON_RINGBALKEN, // ebenfalls „Mauerlatte"
HOLZKONSTRUKTION, // auf Rähm, Stuhlschwelle etc.
FREITRAGEND_ZWISCHEN_STUETZEN,
UNBEKANNT
}
/**
* Fußpfette: unterste Pfette eines Dachtragwerks, parallel zur
* Traufe.
*
* Glossar: hg_fusspfette.md
*
* Synonyme: Mauerlatte (eingeschränkt: nur bei Auflagerung auf
* Mauerwerk/Stahlbeton im strengen Sinne), Schwellpfette (regional
* CH/AT/Süd-DE), Traufpfette.
*
* Vorzeichenkonvention für die Bauteilachse: gemäß lokaler
* Bezeichnungskonvention (geerbt von Pfette).
*/
data class Fusspfette(
override val bauteil: Bauteil,
val traufe: Traufe,
val auflager: FusspfetteAuflager = FusspfetteAuflager.UNBEKANNT,
val deltaZMax: Double = Toleranzen.LAENGE_EPS // δ_z
) : Pfette.Fusspfette() {
init {
// 1. Pfetten-Bedingungen aus Pfette geerbt.
// 2. Parallelität zur Traufe (Bedingung 1 aus hg_fusspfette.md):
// ‖d_hat_P × d_hat_T‖ ≤ Toleranzen.KOLLINEAR_EPS — sonst
// Resultat.Fehler(FusspfetteEntartet.NichtParallelZurTraufe).
// Sinus-Test, bevorzugt für Parallelitäts-Prädikate;
// siehe hauptglossar/_KONVENTIONEN.md Sektion 4.
// 3. Traufnähe (Bedingung 2):
// |z_P − z_T| ≤ deltaZMax — sonst
// FusspfetteEntartet.NichtTraufnah.
// 4. Eindeutigkeit als unterste (Bedingung 3) wird im
// Tragwerks-Kontext geprüft.
}
/**
* Mauerlatten-Prädikat im strengen Sinne: nur bei direkter
* Auflagerung auf Mauerwerk oder Stahlbeton-Ringbalken.
*/
val istMauerlatteImEngerenSinne: Boolean
get() = auflager == FusspfetteAuflager.MAUERWERK ||
auflager == FusspfetteAuflager.STAHLBETON_RINGBALKEN
/**
* Anzeigename: bevorzugt „Fußpfette"; bei Auflagerung auf
* Mauerwerk darf zusätzlich „(Mauerlatte)" annotiert werden.
*/
fun anzeigeName(): String = when (auflager) {
FusspfetteAuflager.MAUERWERK,
FusspfetteAuflager.STAHLBETON_RINGBALKEN ->
"Fußpfette (Mauerlatte)"
else -> "Fußpfette"
}
}
sealed class FusspfetteEntartet {
object NichtParallelZurTraufe : FusspfetteEntartet()
object NichtTraufnah : FusspfetteEntartet()
object MehrdeutigImTragwerk : FusspfetteEntartet()
}
- Einheit: Längen in mm; Winkel intern in Radiant.
- Identität:
BauteilIdaus dem zugrunde liegenden Bauteil. - Invarianten (zusätzlich zu denen von
Pfette): - Parallelität zur Traufe — sonst
NichtParallelZurTraufe. - Traufnähe — sonst
NichtTraufnah. - Eindeutigkeit als unterste Trauf-parallele Pfette im
Tragwerk — sonst
MehrdeutigImTragwerk(Cross-Cutting). - Edge Cases:
- Sparrendach mit Mauerlatte: zulässig, aber statisch nachrangig (siehe Wohldefiniertheit).
- Pultdach: nur eine Traufe, die untere Dachkante; die Fußpfette liegt dort. Es gibt keine Firstpfette, sondern eine Pultpfette an der Pultkante.
- Walmdach: vier Trauflinien; je Trauflinie maximal eine Fußpfette. Die vier Fußpfetten verschiedener Dachseiten treffen an den Eckpunkten zusammen (Eckverbindung).
- Mehrere Fußpfetten am selben Trauflinienabschnitt: durch die Eindeutigkeitsbedingung ausgeschlossen.
- Eingelassene Mauerlatte: z_P liegt unterhalb von z_T; in diesem Fall δ_z muss die Einlasstiefe abdecken.
- Abgeleitete Eigenschaften:
getrageneSparrenfuesseIn(t: Tragwerk): List<Sparren>— Sparren int, deren Sparrenfuß p_a auf der Fußpfetten- achse innerhalb Toleranzen liegt.verankerungsAbstand(): Double?— typischer Achsabstand der Mauerlatten-Anker (Bemessungs-Hilfsfunktion, fallsistMauerlatteImEngerenSinne).
Quellen¶
Primär (normativ):
- SIA 265:2021, „Holzbau".
- SIA 232/1:2020, „Geneigte Dächer".
- DIN EN 1995-1-1:2010-12, „Eurocode 5".
- DIN 1052:2008-12.
Sekundär:
- Lignum (Hrsg.): Holzbautabellen HBT. Aktuelle Auflage.
- Lignum (Hrsg.): Lignatec — Geneigte Dächer in Holzbauweise.
- Mönck, W.; Rug, W.: Holzbau – Bemessung und Konstruktion.
- Auflage, Beuth, Berlin 2015.
- Natterer, J.; Herzog, T.; Volz, M.: Holzbau-Atlas. 4. Auflage, Birkhäuser, Basel 2003.
- Gerner, M.: Fachwerk – Instandsetzung, Sanierung, Neubau. DVA, 7. Auflage 2007.
Korpus (nicht autoritativ):
- Holzbau Deutschland, Merkblatt „Begriffe und Klassifizierungen für den Holzbau" (abgerufen 2026-05-08).
- Wikipedia, Lemmata „Pfette", „Mauerlatte" (abgerufen 2026-05-08).